CF029 -MitPokemonsZuNeuenSouveniren

Die Cacherwelt ist aufgewühlt, raubt einem so manches Pokémon doch echt die Nerven.

Aber zum Glück gibt es auch noch andere Themen für uns.

Aktuelles aus der Szene:
Technik:
Internet und Apps:
  • Übersichtskarte im Listing per Script wieder einfügen
  • Flopps Karte jetzt mit GPX Datei
Coins, Pins, Token:
  • Geschenkte Coins verkaufen
  • 11. März 2017 Coinfestival Melsungen
  • Neues aus dem Hause der Kingz
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6 Kommentare

  • Da hoffe ich doch mal das die Protagonistin von Frau Fletemeier nicht den
    „Dirty Rodrigez“ gefunden hat… 😀

  • Scheiß auf eine AE, Freundschaft ist unbezahlbar. Für mich ist Geocaching ein Spiel das unbezahlbar ist.

  • Hallöle ans Team

    Thema geschenkte Coins verkaufen oder nicht! Jeder kanns machen wie er will den es ist sein Eigentum. Einen Ehrencodes gibt es da nur unter einer Handvoll Coinern. Aber wieso wird der Sammler nicht gefragt drüber? So kommen so nur Halbwahrheiten auf den Tisch oder hören sich für Außenstehende schon so an. Es ist doch ein leichtes übers Franzenbuch mal Ihn mal kurz anzuschreiben. Reagiert er ist es okay und falls nicht hat man es versucht.Da er nicht mehr sammelt kann es ihm alles egal sein aber er ist ja immer noch ein Mensch! Mal drüber nachdenken was man so alles von sich lässt.

    Gruß temu from Vienna

  • Haloa!

    Zum Thema Coin:
    Wir reden hier von einem buntem Stück Metall. Der materielle Wert ist unterirdisch, der idelle Wert liegt im Auge des Besitzers. Eine Coin mit „Moral“ oder „Ethik“ zu verknüpfen, ist gewagt. Selbstverständlich verbindet der „Schenker“ etwas damit und hätte dafür gern die Anerkennung des „Beschenkten“, aber einfordern kann er sie nicht.

    Es gibt ein altes Sprichwort: „Geschenkt ist geschenkt, wiederholen ist gestohlen.“

    Wenn Du jemandem etwas schenkst, solltest Du es ohne Hintergedanken tun. Du hast zwar Dein Motiv für diese Tat, aber Du kannst weder erwarten, dass der Beschenkte dies anerkennt noch dem Geschenk den Wert beimisst, den das Geschenk für Dich hat.
    Jedes Jahr nach Weihnachten werden Millionen Geschenke umgetauscht oder beim nächsten Schrottwichteln weiterverschenkt. Wenn da jeder Böse wäre, wäre das bitter.
    Zudem würde jede Wohnung mittelfristig zu einer Messihütte verkommen, wenn man jedes Geschenk zwangsweise behalten müsste. Do wo liegt der Unterschied? Was darf gewinnbringend auf den Trödel und was nicht? Muss man tatsächlich an jedes Geschenk einen Sticker machen, wer der Schenker war, weil er ggf. im Falle eines Verkaufs ein moralisch begründetes Vorkaufsrecht hat?

    Ich denke nicht. So bitter sich das für den einen oder anderen Geonumismatiker liest, aber hier wird buntes Metall zu einem Wert hochstilisiert, den es nicht hat. Wenn der Schenker es dem Beschenkten partout nicht gönnt, dass er ggf. eine ach so ideell wertvolle (weil limitierte) Coin verkauft und sich dafür etwas kauft, was ihm am Herzen liegt, dann soll er sie behalten oder selbst verkaufen.
    Und falls die Coin den momentanen Besitzer überlebt – muss der Erbe sie dann auch behalten?

    Fragt sich
    TJ.

  • Hallo Björn,

    es freut mich sehr, dass dir „Finde mich!“ so gut gefallen hat! Vielen Dank für den Beitrag :-). Hach, und der Escape-Room … Das überlege ich mir auf jeden Fall (wollte ich eh mal rein). Mal sehen, ob es zeitlich passt … 😉

    Herzliche Grüße
    Susanne

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