CF032 – StinkendeFüsse

Recht oder unrecht das ist hier die große Frage! Dem gehen wir mal ein bisschen auf die Spur.

Aktuelles aus der Szene:
  • Facebookgruppen was geht ? Verhalten einiger Admins wird immer schlimmer.
  • Geocaching auf Arabisch
  • Wohnort nachträglich ändern
  • Souvenir Ente?
  • Probleme mit Publish-Mails?
Natur und Umwelt:
Technik:
  • Australien ungenaues GPS
  • Caches werden auf dem Gerät nicht angezeigt (Kilometerbegrenzung)
Internet und Apps:
  • PQ erstellen nach Kilometer oder Caches?
  • GC Tours wird in der GC App integriert 
Coins, Pins, Token:
  • Geocoinshops und ihre Probleme
  • Versteigerungen von den kingz (FB-Link) zugunsten der Krebshilfe
Events:
  • GC Event trotz anderer Veranstaltung? Nacht der Vulkane
  • Urbivan beim GIFF dabei
  • Event mit Autorenlesung – wie es war
Themen, die es nicht in den Podcast geschafft haben:
Wo findet ihr uns:

Neben unser Internetseite findet ihr uns auch in den sozialen Netzwerken bei:

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9 Kommentare

  • Ihr Lieben, das war ja eine schöne Überraschung, als der Björn am Dienstag auf der Lesung auftauchte. Mein Fazit: Es hat Spaß gemacht! Super nette Leute, entspannte Stimmung, Saunatemperaturen unter dem Scheinwerfer 😉

    Halskratzen war wundersamerweise weg (das scheint übrigens eine eher psychosomatische Erkrankung namens „Autorenlesung-ich-kann-das-nicht-außerdem-bleibt-garantiert-die-Stimme-weg“ zu sein, unter der viele Autoren gerade kurz vor einer Lesung leiden)

    LG Susanne

  • Ich hoffe, dass dieser etwas längere Kommentar nicht nur überflogen wird und richtig wahrgenommen bzw. auch ggf. richtig bei der Kommentar Erwähnung im Podcast wiedergegeben wird. Aber das Thema „Event“ liegt mir als gelegentlich „Betroffener owner “ am Herzen…

    Auch wenn gelegentlich die Diskussion über „gute“ und „schlechte“ Events gibt, möchte ich für mich vorausschicken

    1. Die Sinnhaftigkeit von Events liegt im Auge des Betrachters
    2. Wenn die Regel eingehalten werden, kann und muss jedes Event veröffentlicht werden (Gleichbehandlung)
    3. Die Entscheidung an „guten“ oder „schlechten“ Events teilzunehmen liegt bei einem selbst
    4. Gefällt mir ein Event-Motto nicht, gehe ich nicht hin

    Bei meinen Events ist mir wichtig, dass Teilnehmer einfach Spaß haben und die Community zusammen gebracht wird. Ich finde auch nicht jeden Event-Ansatz toll aber dann gehe ich halt nicht hin und ignoriere das Event einfach. Mir geht es einfach um eine gerechte Gleichbehandlung zur Freigabe bei Events. Ich habe Beispiele für unterschiedliches Vorgehen, die aber hier keine Rolle spielen.

    Jetzt zum Thema konkret:

    Events parallel zu öffentlichen Veranstaltungen sind nicht zulässig… Und was ist mit Weihnachtsmärkten und den Glühwein-Events? ….Ein sehr spannendes Thema….damit musste ich mich erst kürzlich selbst auseinander setzen.

    Ich wusste, dass Weihnachtsmärkte wohl als „kulturelle bzw. regionale, traditionelle Veranstaltung“ zählen und daher diese Glühwein-Events freigeschaltet werden. Daher habe ich zum ersten Mal versucht ein Event im Rahmen des Schützenfestes im Ort einzustellen, da Schützenfeste m.E. auch regional und langjährig traditionell sind.

    Ich gebe zu, dass mir die „Regel“ grundsätzlich bekannt ist, so dass ich darauf eingerichtet war eine „Absage“ zu erhalten und im Anschluss quasi eine Grundsatzentscheidung bzw. Informationen zu Glühwein-Events in Seattle über den Appeals Prozess zu erwirken.

    Ich hatte ein relativ zurückhaltendes (ohne direkten Hinweis auf das Schützenfest), kreatives Listing erstellt, um sich zum Klönen zu treffen und sich im Anschluss „in der Nähe durchdrehen zu lassen“. Die Event-KO lag direkt am Schützenplatz. Das Event wurde mit Hinweis auf die Regeln nicht freigegeben. Der Reviewer hat das Schützenfest erwählt. Logo, dass der das rausbekommen hat. Reviewer leben ja auch nicht auf Bäumen.
    In einer sachlichen und höflichen Form habe ich dem Reviewer mittgeteilt, dass ich mit seiner Entscheidung gerechnet habe, es keine persönliche Sache mit ihm ist und ich nun in Seattle nachfragen werde wegen Grundsatzentscheidung. Damit hatte er offensichtlich kein Problem, denn dass ist ja auch ein gewollter und gewünschte Prozess.

    Seattle antwortete prompt: Die Entscheidung des Reviewer ist richtig. Weihnachtsmärkte als Parallel-Ort sind akzeptiert. Schützenfeste zählt GS quasi nicht zu „regionalen traditionellen Veranstaltungen“. Das Event müsste an einem anderen Ort und/oder außerhalb des Zeitraum der öffentlichen Veranstaltung stattfinden. Ein Beispiel für anderer Ort oder eine Entfernung wurde nicht genannt (evtl. bewusst?).

    Also verlegte ich die Event-KO in unseren Buchenwald wenige hundert Meter vom Schützenplatz entfernt. Ich kopierte die gesamte GS Entscheidung in eine Reviewer note, zitierte die Info „anderer Ort“ und legte es erneut zur Prüfung vor. Es wurde freigegeben.

    Ähnlich ist offensichtlich ein anderes Event in meiner Homezone freigegeben worden, wo an einem besonderen Tag im Jahr ein Kali-Berg für eine Besteigung geöffnet ist. Das GC-Event kenne ich aus Vorjahren. Früher war die Event KO auf dem Berg. Jetzt musste der owner wohl auch kreativ werden. Treffen erst außerhalb, dann optional Besteigung nach dem Event wer möchte.

    Aber auch er hat wohl ein ähnliche Vorstellungen über seine Events wie ich, letztlich mit einer Besteigung des Kaliberges gemeinsam etwas zu erleben, Spaß zu haben und sich auszutauschen.

    Es ist vielleicht schade, dass die Regeln nicht eindeutig sind. Das provoziert natürlich Cacher durch kreative listings und/oder die Koordinatenwahl ein Event irgendwie „durchzubringen“.

    Andererseits besteht natürlich damit überhaupt eine Chance Events in der Nähe von öffentlichen Veranstaltungen zu erstellen, um evtl. die beim öffentlichen Fest vorhandene Infrastuktur (Getränkewagen/Bratwurstbuden/Zuckerwatte/bunte Tüten) zu nutzen, wenn man halt nicht MEGA oder GIGA organisiert.

    GS könnte ja auch eine „Bannmeile“ für Abstände zu öffentlichen Events in die Regel vorschreiben. Aber das will wohl auch keiner so wirklich.

    Mal sehen wie das alles weitergeht…

    VG vom Karussellbremser

    Hier die beiden Events:

    Durchgedreht im Central Park 2016 (Meet&Greet) https://coord.info/GC6NKB9

    „Von ganz unten nach ganz oben!“ https://coord.info/GC6PB02

    Interessant ist auch der Log vom owner, dem die KO auf dem Berg abgelehnt wurde
    https://coord.info/GLNV5F6E

  • Ach ja… Coin-Shops und der verschwundene Inhalt.

    Viele gehypte Coin haben mich in den letzten Wochen und Monaten nicht interessiert, so dass ich nicht von Shop-Systemen enttäuscht werden konnte. Aber das ist ein anderes Thema….

    Wenn es immer noch Web-Shop-Anwendungen bei einigen Coin-Shops im Einsatz sind, die Produkte zwischen Warenkorb und Bezahlabschluss löschen weil man zu langsam ist, ist das für mich im Jahr 2016 nicht mehr zu entschuldigen.

    Gerade die Shops, bei denen viele gehypte Coins im Verkauf angeboten werden, sollten genügend Umsatz (insbesondere durch gehypte Coin) erzielen, um auch mal in ein update oder den Wechsel von Shop-Systemen zu investieren. Auch einen Ansturm von hunderten Käufern innerhalb weniger Minuten technisch abzufangen erwarte ich gerade von den „Playern“ im Coin-Shop Bereich. Schließlich produzieren Sie auch den größten Ärger bei Ihrer Coin-Kundschaft bzw. haben entsprechende Verantwortung dies zu vermeinden.

    Kürzlich habe ich Kinokarten bestellt. Dort lief innerhalb des Bestell-Prozess eine Uhr mit, die mir angezeigt hat, wie lange die Karten noch reserviert sind. „Ihre Plätze sind noch 04:40 Minuten für Sie reserviert.“ 04:39, 04:38…ich konnte in Ruhe den Bestellprozess beenden. Es ist also nicht so, dass es nicht gehen würde…

    Das Argument, dass der Kauf erst mit Abschluss der Zahlung rechtlich zustande kommt oder dass böswillig der gesamte Warenbestand in den Warenkorb gelegt wird, lasse ich nicht (mehr) gelten. Dann fällt der Warenbestand halt nach 5 Minuten wieder raus, wenn nicht gekauft wird.

    Technisch wird und muss es gehen. Anbieter der Shop-Software wechseln oder in ein update der Shop Software zu investieren, um die Kunden nicht zu verärgern wäre meine Entscheidung als Coin-Shop.

  • Hab noch nicht den kompletten Podcast gehört aber zum Thema Cache in Australien kann ich auf jeden Fall schon mal etwas zur aktuellen Lage sagen.

    Ich bin jetzt seit etwa einem Monat hier in Down Under unterwegs und nutze die Gelegenheit natürlich auch um die ein oder andere Dose zu suchen.
    Hätte ich es jetzt nicht bei euch gehört wäre es mir nicht in den Sinn gekommen, das mein Handy hier GPS technisch leicht daneben liegen könnte.
    Bis jetzt macht sich die Abweichung nicht bemerkbar, hab jede Dose gefunden und die KOs haben immer soweit gepasst.

    Viele Grüße, Jobsti

  • Die leidige Kilometerbegrenzung auf dem Garmin kann man ein wenig aushebeln. Man setzt einen Wegpunkt in der Zielregion und wählt ihn als Ziel aus. Wenn man dann auf der Karte in den Wegpunkt hineinzoomt, sieht man die Caches in der Umgebung. So hat man zumindest im Vorfeld die Gewissheit, ob die Pocket-Query funktioniert.

  • Habe euren Potcast leider nicht live lauschen können. :/

    Zu der Zeckenkleidung:

    Globetrotter bietet die gesamte Bandbreiter von Craghoppers an.
    Die Kleidung ist erhältlich für Kinder, Damen und Herren- von Socken angefangen bis hin zur Allwetter-Jacke. Die Hosen fangen bei ca. 70 € an, jedoch empfiehlt es sich auf Aktionen zu achten.
    Derzeit bietet Globetrotter die Simba Pant Herren für 49,95 an – welche einer „normalen“ Outdoorhose nichts nach steht.

    Ich hinterlasse hier mal ein paar Links.

    Shops:
    https://www.globetrotter.de/search?q=Craghoppers

    http://www.sportscheck.com/craghoppers/

    Blog
    http://www.freiluft-blog.de/2013/10/craghoppers-nosilife-cargohose-mit-integriertem-insekten-und-zeckenschutz-im-test/

    Hersteller

    http://www.craghoppers.de/?gclid=CMXQ-ZmWsM4CFSco0wodFYoKyg

    Gruß

  • Hallo,

    zum Thema „PQ erstellen nach Kilometer oder Caches?“ möchte ich noch kurz anmerken, dass ich bei meiner „Homezone-PQ“ immer einen großen Umkreis wähle z.B. 100 km. Als Ausgangspunkt nehme ich dabei logischerweise die Koordinaten meines Zuhauses.
    Dies hat den großen Vorteil, dass die PQs so sehr schnell erstellt werden können. Außerdem – und das ist der entschiedene Punkt – werden immer die 1000 Caches gewählt die am nächsten vom Ausgangspunkt entfernt liegen. Probleme dass Caches dabei ausgelassen werden hatte ich noch nie.

    Ein weiterer Vorteil ist zugleich, dass mit jedem gefundenen Cache die Homezone größer wird. So enthält die Home-PQ immer 1000 Caches.

    Ich hoffe, ich konnte helfen…

    Gruß SpeCht

    • @SpeCht: Danke, dem kann ich mich anschließen.
      Kann man auch relativ schnell durch einen Test nachweisen. Man bestellt eine 1000er, und eine identische mit Kilometerbegrenzung, um knapp unter 1000 Caches zu kommen. Die Differenz lässt man sich auf einer Karte darstellen:
      Schwupp, allesamt komplett außen auf einer fast perfekten Kreisbahn. Dass also mittendrin Caches fehlen, halte ich bei PQs für ausgeschlossen.

      Daher: Jeder bestellt sich das was er möchte – ein „falsch“ gibts da nicht.

      Btw: Da das ein wenig so raus klang, als käme das Oregon 450 nur mit 2000 Caches klar, hier nochmal die Limits:
      Oregon 200/300/400: 2000 Caches
      Oregon 450/550: 5000 Caches
      Oregon 600/650/700/750: Quasi unbegrenzt (was man sich mit dem „ich sehe keine Caches jenseits von ### km“ erkauft. In meinen Augen ein fairer Preis, da man dieses Hindernis sehr leicht am Gerät umgehen kann – Stichwort Simulationsmodus oder „Suche in der Nähe von“.

  • aloha.

    zu apps: anstatt die (noch) unausgereifte GS App zu nutzen, sollte man sich lieber die (ausgereiften) alternativen anschauen, die zweitbeste (c:geo) gibts auch umsonst, hat aber wesentlich mehr möglichkeiten. oder man investiert ein bisschen was und nimmt gleich Locus und ist glücklich. 😉

    zum bestellmodus: ich gebe gerard in grossen teilen recht, es meckern immer die, die leer ausgegangen sind. das ist unabhängig davon, ob „reservierung im warenkorb“ verbindlich oder nicht. solange es weniger angebot gibt als nachfrage, wird es immer jemanden geben, der sich ungerecht behandelt fühlt und das aus seiner sicht auch logisch begründen kann.
    wenn es möglich wäre, sachen über den warenkorb zu reservieren, wie lange würde es wohl dauern, bis die „geier“ sofort bei erscheinen mehrere/viele/alle angebote schnell in ihren warenkorb schmeissen und dann nach absprache daraus löschen, damit sie gleich vom zweiten in ihren gepackt werden, usw usf, um die zeitdauer der „echten“ kaufabwicklung möglichst dahin zu legen, wo sie sicher mit ihren sachen „auschecken“ können. es wird kein gerechtes system geben, und so wie es momentan läuft ist es am wenigsten ungerecht und eben ein glücksspiel. ggf kann man als kunde optimieren indem man sich schon vor dem „in einkaufswagenklick“ anmeldet oder eben nicht stundenlang seine bankdaten sucht und eintippt sondern ratzifatzi per paypal zahlt oder Nachnahme… der vergleich mit dem „realen“ supermarkt hinkt. in der virtuellen welt kann eine (noch) virtuelle ware eben mehrmals vorhanden sein, was das materielle zeug vom grabbeltisch physikalisch nicht kann. wenn der streit da „eskaliert“, dann wird die materielle ware eben zerrissen von den kunden und keiner hat was davon.

    am ende eurer (gefühlten) stundenlangen diskussion über gc event mit nicht gc event habt ihr es richtig erkannt. man kann die dinger nebeneinander machen, aber eben nicht miteinander (ausnahmen wahrscheinlich wegen bestandsschutz weihnachtsmärkte). anstatt das ihr 4 euch aber da die köppe heiss redet und mutmasst und annehmt und was in die (schwammig formulierten) regeln hineininterpretiert, hätte ich mir gewünscht, ihr fragt mal jemanden der sich damit auskennt. eventuell nen reviewer oder direkt in seattle bei annika. und wenn die zeit bis zur ausgabe drückt, dann eben anteasern „die und die diskussion kam vor, wir haben nachgefragt und nächste woche wissen wir mehr“.

    freut mich sehr, dass euch der GIFF beitrag „the FTF hunter“ gefallen hat. an dem haben mehr als urbi und ich gearbeitet, siehe abspann. er ist eine gemeinschaftsproduktion von cottbuser und peitzer cachern und wir hatten verdammt viel spass daran! 🙂

    soweit erstmal, muss ich ein wenig zurückhalten, sonst schreib ich noch mehr wie der glider74… 😉

    LG,
    palk.

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