CF021 – brauner Schlumpf

Die Afrohilfe gefällt dem Cacher so sehr, dass er abgelenkt ist und nicht aufpasst wo er hintritt. Und die Moral von der Geschicht: Afrohilfen schützen vor braunen Schlümpfen nicht 🙂

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9 Kommentare

  • Das mit dem russichen Weltraumbleistift ist eine „urbane Legende“.
    Die Mine bei einem Bleistift besteht aus Graphit. Und das leitet elektrischen Strom.
    Möchte man sowas nach dem Anspitzen des Bleistiftes in der Raumkapsle herumfliegen haben (Schwerelosigkeit!) die im wesentlichen mit elektrischen Bauteilen gefüllt ist?

  • Also haben letzte Woche den Bibi&Tina Cache in Heilbronn (GC6FVEH) gemacht. Sind schon toll gemacht. Gibt nen kleines Rätsel um die Dose zu öffnen. Kam bei meiner Tochter auch gut an. Hier gibt`s eine Karte. Sollen wohl auch noch welche dazu kommen. http://www.bibiundtina.de/geocache/karte
    Wenn wir grad dabei sind. Von Löwenzahn (die Kinderserie) gibt`s ja auch welche. http://modul.tivi.de/loewenzahn-modul-geocaching/

  • Achso, zum Thema Kulli. Wie heißt denn euer? Fand den Tombow gar nicht schlecht, aber wenn es eine günstigere Alternative gibt, warte ich noch mit dem bestellen 😉

  • Der Klugscheißer v 2.1

    „Cachefrequenz bildet“ – Soso! Aber nur teilweise. Liebe Kinder, bitte nicht alles glauben, was hier in den Shownotes geschrieben wird. Da wird teilweise großspurig erzählt, man hätte bei Fremdwörtern extra noch nachgeschaut, und dann ist es trotzdem falsch geschrieben 😉

  • Luckyjoe2211

    Den Airpresspen habe ich schon lange, nicht zur zum Cachen, und IMHO ist er sein Geld wert. Einer Kuli hatte mal einen defekt in der Mechanik, aber seitdem keine Troubles. Der Vorteil ist, dass er sehr dünn schreibt, und somit wird ein Log in einem Nano noch lesbar und nicht ein undefinierbares Gemale.

    Ganz anders die „Aufrollhilfe“: Die ist nicht einmal das Porto wert. Im Prinzip ist das ein „verpackter“ Spannstift, in dem man den Logstreifen einfädelt und dann aufrollt. Bei den neuen Nano Logstreifen ist aber jetzt ein Holz oder Plastikstift angeklebt, und somit kann man dieses nicht mehr einfädeln.

  • Moin möchte nochmal auf das Buch von Ingo Oschmann zurück kommen.
    Der Ingo wollte das Buch eigentlich schon im Juni 2014 herausbringen. Dann im September 2015 und nun wohl endlich 2016. Laut seinem Interview mit dem Berufsgeocacher (2014) war seine Idee eine andere als die von Hoëcker.
    Hier noch das neue Buch von Hoëcker.
    https://www.amazon.de/offizielle-Geocaching-Guide-Bernhard-Ho%C3%ABcker/dp/3942617056?ie=UTF8&keywords=geocaching%20hoecker&qid=1463800609&ref_=sr_1_4&s=books&sr=1-4

  • Hattis Frage, ob denn eine 1-EUR-Münze – vom Eiffelturm geworfen – weh täte, fand ich so spannend, dass ich unbedingt mal mal ein wenig rechnen musste:

    1 EUR wiegt 7,5 g und die höchste Plattform des Eiffelturms ist ca. 280 m hoch.

    Fällt die Münze permanent mit der Kante nach unten, würde sie eine Geschwindigkeit von ca. 260 km/h und eine kinetische Energie von etwa 20 J(oule) erreichen. Das entspricht der Energie eines 1 kg schweren Hammers, der aus 2 m Höhe (dann mit 22 km/h) auf die Birne trifft. Autsch!
    Bei einer geschätzen Dicke der Kopfschwarte von 5 mm würde eine Bremskraft von 4000 N(ewton) wirken und selbst wenn die Münze dabei flach auftrifft entsteht noch ein Druck von ca. 90 bar.

    Sollte der Euro mit der flachen Seite fallen, würde er durch den Luftwiderstand allerdings maximal 57 km/h erreichen – das entspricht dann dem o.g. Hammer aus 10 cm Höhe und 4 bar Druck.

    Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte. Der Euro wird ins Trudeln geraten und erreicht dann maximal 100 km/h.
    Das wäre bezogen auf unseren 1 kg-Hammer immer noch eine Fallhöhe von 30 cm – täte wohl schon weh, wäre aber verkraftbar. Vieles hängt davon ab, wie der Euro gebremst wird und auf den Schädel trifft.

    Lieber Hatti – wird lieber einen Cent. Damit tust Du niemandem weh – außer er geht ins Auge 😉

    Soviel vom Klugscheißer 1.0 – Danke für die interessante Frage.
    P.S: Wer einen groben Fehler findet, lass es mich bitte wissen.

  • Aloha

    Wieso haben (Geocache)Vlogger eigentlich so „interessante“ Stimmen/Dialekte? Es gibt ja den Spruch „ein Gesicht fürs Radio (btw Podcast? 😉 )“, heisst mit „interessanter“ Stimme mach ich nen Vlog? 😉
    Inhaltlich gefällt mir der neue Vlog übrigens gut. Er bringt es relativ zügig auf den Punkt und erzählt keinen „Quatsch“. Mal schauen was die Zukunft bringt.

    Bibi&Tina: Da stimme ich Hatti zu, interessant wie sehr damals die DKMS Aktion polarisiert hat (sehr plakativ ausgedrückt: Regelverfechter vs. Weltverbesserer), dies aber nun scheinbar nicht passiert. Nicht alle der 25 Caches sind bei GC.com gelistet, aber doch eine beträchtliche Anzahl: https://goo.gl/Ijhm3F (keine Ahnung ob die Bookmarkliste vollständig ist). Der Aufschrei damals führte zu interessanten und teils kreativen Listings, dies scheint jetzt so beim überfliegen der B&T Listings doch weniger von Nöten, teilweise wird da ja offen mit Verlinkungen etc gearbeitet. Die Dosen zu den Caches scheinen auf jedenfall gut (und professionell) gemacht, irgendwo schrieb einer was von einem Schreiner ( update im listing von http://coord.info/GC6CTN1 )
    (Darf der B&T Verlag auf seiner Seite eigentlich „Geocache“ schreiben/nutzen? War das nicht ein geschützter Begriff von GS?)

    der logaufroller ist übrigens nichts neues, den gibt es schon seit jahren, er hat es sogar schon in die GS eigenen „starter kits“ geschafft: http://shop.geocaching.com/default/kits/starter-kits/geocaching-essentials-kit.html

    dieser tombow kuli scheint auch nur ein neu (und gut!) vermarkteter gasdruckkugelschreiber zu sein. alternativ würde ich den uniball powertank empfehlen, der kostet so zwischen 2 und 3 euro.
    was mir an der gocacher aktion mit dem tombow stift negativ auffiel, ob und wie gut der stift auch sei, erst einen artikel darüber zu bringen der unter dem label „test“ steht und nur tage später den stift in den eigenen shop aufzunehmen und zu den abo paketen zuzupacken etc, das hat so ein „geschmäckle“. sollen sie den stift, wenn er gut ist, doch vertreiben und auch darüber berichten, aber bitte nicht als test, sondern dann auch als werbung deklariert. man stelle sich nur mal vor „stiftung warentest“ testet autos und vertreibt plötzlich den testsieger.

    es gibt übrigens einen wikipedia artikel zu „Verwendung von Schreibgeräten in der Raumfahrt“: https://goo.gl/XrtEto

    die petling weitwurfmeisterschaft in berlin nennt sich deshalb „1.“, weil sie scheinbar die erste in berlin ist. http://kati1988.de/2016/05/14/petling-weitwurf-meisterschaft-kommt-nach-berlin/

    LG,
    palk.

  • Pingback: CF023 – fristlos beurlaubt – CacHeFreQueNz

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