CF113 – Altes und Neues

Da sind wir heute ein wenig der Presse auf dem Leim gegangen und es nicht bemerkt 🙂

Egal, es gab ja auch neues zu erzählen.

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4 Kommentare

  • Das ihr den „Vertical Limit“ nochmal erwähnt, finde ich nicht schlecht. Es ist schon sooooo lange her (2010), daĂź manche vergessen, was alles passieren kann, wenn man fremde GrundstĂĽcke betritt (Stichwort lost place caching). Be aware, Mic@

  • zum Thema „Es geht auch anders“. Sicherlich gibt es sie, die Tradirunden, die mehr sind als stumpf abgeworfene Petlinge. Ich erinnere mich gut an die Stinkebartserie bei Ahrensbök, lauter liebevoll gestaltete Tradis, die die Geschichte des Piraten Stinkebart erzählen. Es gibt sie, diese Serien, aber sie sind eben „nur“ rĂĽhmliche Ausnahmen im Einheitsbrei.
    Aber schön, dass auch heute noch welche rauskommen.
    Ich wäre aber nicht ich, wenn ich nicht fragen würde: Geht es nicht auch als Multi?
    Ansonsten war es wieder einmal eine tolle Folge, weiter so!

  • hint: birke

    war nicht zufällig GC7E8VG?^^

    der komplette waldrand voll mit birken nebst viel totholz und er schreibt halbe birke als hinweis… die nadel im heuhaufen… xD

    grüsse voner möhne

  • nochmal, bzgl des funkmastens und wie die behörden an die adressen kommen.

    ist ganz einfach… die sehen wer das teil bei gc eingestellt hat und auch wer geloggt hat. die schreiben gc von offizieller stelle aus an und verlangen die herausgabe der gespeichterten daten fĂĽr alle beteiligten. da es sich bei hausfriedensbruch um ne straftat handelt, wird gc nen scheissdreck tun dem im wege zu stehen und die daten rausgeben. neben emailadresse und usernamen, wĂĽrde es mich nicht wundern, wenn da auch die ip-adressegespeichert wird. ip-adressen werden auf jeden fall am gc-server geloggt, allein um sich als plattform gegen angriffe zu schĂĽtzen. da gc ein amerikanisches unternehmen ist, werden die brav die daten rausgeben. sind die gesetzlich auch zu verpflichtet in so einem fall.

    sollten die von gc keine ip-adressen bekommen haben, dann aber spätestens bei dem email-provider oder im falle des login per facebook dort. so läuft dat doch…

    und auch beim email-provider werden ip-adressen geloggt und was noch viel wahrscheinlicher ist, die klarnamen inkl. adressen, geburtsdatum mit allem zip und zapp den man da mittlerweile angeben muss beim erstellen eines mailpostfaches. abgleich mitm melderegister und schon gibts post vom staatsanwalt/gericht.

    lustig dass ihr den ollen masten grad thematisiert, wo ich mich vor ein paar wochen mit dem owner darĂĽber ausgetauscht hatte^^

    ich dachte bis dahin immer: caching, wat soll da schon passieren… seit dem nur noch ĂĽber vpn und die accounts mit fakemails eingerichtet…

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