CF145 – Improtheater

Heute das Cachefrequenz Improtheater mit Gerard und Dirk.
Mal wieder ohne Björn und Soundboard ;-).

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Ein Kommentar

  • Hallo allerseits,
    ich oute mich mal als eher „stiller“ Cachefrequenz-Hörer aus dem Norden unseres schönes Landes.
    Zunächst noch die besten Wünsche für ein schönes Cacherjahr an Euch alle (ja, ja… etwas spät … aber es war ja auch Gerards erster podcast im neuen Jahr)
    Und natürlich noch (auch nachträglich): Herzlichen Glückwunsch zu Gerards erster selbst gelegten Dose, auch wenn sie quasi vor seiner Haustür liegt – das ist mir irgendwie entgangen *grübel* („das Ding“ mit dem ersten selbst versteckten cache hatte das Zeug zu einem running gag…)
    Für Euer „Improvisationstheater“ war es doch wieder sehr kurzweilig!

    Die statistische Aufbereitung der deutschen MEGA-Events fand ich schon interessant, vor allem das auch mal so im Vergleich der Bundesländer zu sehen.
    Lassen mehr Events auf eine aktivere cacher-Szene schließen? Ich weiß es nicht.
    Oder geht Qualität vor Quantität? Hm….
    (In Niedersachsen gibt es diesen Tag wohl jeden Tag ein Event… hmmm… wer es braucht… oder, wie es ein bekannter Cacher einmal trefflich und viel zitiert formulierte: Jeder, wie er möchte.)

    Allerdings wollte ich noch „Bescheid“ sagen: dieses Jahr ist es wieder so weit: „Lost in M-V Mach 3“ GC7XEEX.
    Alleine die Lokation ist sehr sehenswert, auch ohne Event – obwohl hier vermutlich wieder jede Menge geboten wird.
    Dazu fällt mir eine kleine Episode ein: ich hatte aus beruflichen Gründen meine homzone im letzten Jahr in Wiesbaden und nahm da an einem netten kleinen Cachertreffen teil; mir gegenüber saß einer mit einem „Lost-in-MV“ T-Shirt — wir sind natürlich gleich ins Gespräch gekommen… Ich war mehr als erstaunt, das dieses Event auch Kult „weit weg“ von der Ostsee ist.

    Wenn wir gerade bei Events sind: zu dem Vor-Event für das Berlin-MEGA gibt es eine kleine Cache-Empfehlung von mir: „#12 Berliner Mauerweg: Spandau- Am Fort Hahneberg“ (GC6GCPW) — dieser Tradi ist mir – neben dem Fort Hahneberg natürlich (grandioser Ort!) – im Gedächtnis geblieben.
    Liegt quasi auf dem Weg dahin (und wird hoffentlich nicht verbrannt bei erwarteten 1.000 Leuten…)

    Eine Sache muss / will ich noch loswerden: das einige Extrem-„Kreativlogger“ (schööööönes Wort) gesperrt wurden, finde ich prinzipiell richtig. Ob diese „Aktion“ der Spielleitung etwas ändert – vermutlich nicht; es wird auch weiterhin genügend „Cacher“ geben, die sich über die Anzahl ihrer Punkte einer imaginären Statistik definieren und alles dafür tun werden, möglichst weit ob zu stehen.
    Über den Sinn und Unsinn von Statistik wurde ja schon oft und viel gesprochen und geschrieben… prinzipiell gilt auch hier: Jeder, wie er möchte; es wird auch immer welche geben, die die Regeln brechen – das muss mir nicht gefallen, beeinträchtigt mich aber (zum Glück) überhaupt nicht.

    Die „Entscheidungshilfe“ fand ich schon lustig – ich denke, jeder hat sich oft genug über irgendwelche „lieblosen Dosen“ geärgert (den Statistikpunkt aber dennoch gerne mitgenommen *lach*); ich hatte im letzten Jahr das Glück, viel mehr schöne Dosen zu finden, als weniger schöner; ich habe mich von den Dosen zu vielen interessanten und schönen Orten führen lassen, selbst wenn die Dose nur eine Filmdose war, der Ort war es dann (das ist es unter anderem, was Geocaching für mich ausmacht). Listing- und logs-lesen kann in jedem Fall helfen: wenn ich im Log lese, das es ein unschöner Ort ist, lasse ich es; ich suche zum Beispiel auch keine Nanos (wenn ich es denn vorher weiß, das es ein Nano ist — das ist auch ein running gag… das headquarter und das fehlende Nano-Symbol…)… aber auch hier… jeder muss halt für sich entscheiden, wie er das Spiel für sich erleben möchte.

    So, nun genügend Buchstaben verbraucht….
    Ich wünsche Euch eine schöne Zeit und auf das uns allen die Cachefrequenz noch recht lange erhalten bleiben möge.
    Viele Grüße von der Ostsee
    der Frank
    (Gil.Ford.Germany)

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